Start in die Grillsaison Sicherheit und Qualität stehen an erster Stelle

Grillen ist eines der beliebtesten Freizeitvergnügen. Und die Zahl der passionierten Grillmeisters ist weiterhin im Wachsen begriffen. Der große Vorteil des Grillens: Die Speisen werden im eigenen Saft schonend gegart. Weil sie weder Bratenfett, noch Butter oder Öl benötigen, sind gegrillte Speisen besonders fettarm und somit gut für die Linie. Wegen des würzigen Grillaromas kann auch auf schwere Saucen oder scharfe Gewürze verzichtet werden. Nur durch die Kontaktwärme werden die Speisen erhitzt. Damit ist Grillen eine besonders gesunde Art der Zubereitung. Voraussetzung sind allerdings immer, wenn Grillgeräte, Anzündhilfen und Grillholzkohle, die strengen Qualitäts- und Sicherheitskriterien der Verbrauchernormen, wie der DIN – EN 1860 1- 4, erfüllen.

Grillen ist die gesündeste und älteste Zubereitung von Speisen

Um eine optimale Qualität und höchste Sicherheit zu gewährleisten, sollen nur DIN-EN oder TÜV-geprüfte Geräte zum Einsatz gelangen, empfiehlt der Grillverband. Zwar steigt mit wachsender Beliebtheit des Grillens auch die Investitionsfreude in höherwertige Geräte – wie z.B. die aus den USA bekannten Kugelgrills. Dennoch zeigen Marktbeobachtungen, dass leider immer noch zahlreiche Produkte nicht den bestehenden Normen und Gesetzen entsprechen.

Zum gesunden und schmackhaften Garen des Fleischs steht mittlerweile eine große Palette unterschiedlicher Grillgeräte zur Verfügung. Zur Grundausstattung gehören ein höhenverstellbarer Rost und eine sichere Glutschale. Beim direkten Grillen liegen die Speisen auf einem Rost unmittelbar über der Glut. Diese Grillform ist am meisten verbreitet. Sie eignet sich für schnell garendes Grillgut und ist bei richtiger Anwendung risikolos.

Beim indirekten Grillen, z.B. im Kugelgrill wird die Holzkohle in zwei Schalen am Kugelseitenrand gelegt. Die Grillspeisen kommen auf die Rostmitte, darunter steht eine Schale, die tropfendes Fett auffängt. Dank der zirkulierenden Hitze in der geschlossenen Kugel gelingen auch größere Speisen wie ganze Braten oder komplette Puten sehr knusprig.

Andere indirekte Grills arbeiten wie ein Gyros-Grill: Die Holzkohle ist in einem Glutkorb seitlich hochgestapelt. Das Grillgut hängt daneben auf einem Spieß oder ebenfalls in einem eigenen Korb. Durch die Kontakthitze werden die Speisen erhitzt. Auch hier kann das Fett in eine darunter stehende Schale tropfen.

Leichte Koffergrills eignen sich für die Reise oder den Ausflug zum Grillplatz. Sie lassen sich einfach zusammenklappen und sind gut zu transportieren.

Vorsicht beim Anzünden: Brennspiritus und  Benzin gehören nicht in die Nähe eines Grills. Stattdessen stehen dem Grillmaster DIN-EN oder TÜV-geprüfte Anzünder fest und flüssig, wie z.B. mit Reibekopf, Anzündwürfel oder Gelkonzentrate zur Verfügung. Nur bei diesen zertifizierten Anzündhilfen kann sich der Verbraucher darauf verlassen, dass sie sicher sind, völlig geruchfrei verbrennen und den Geschmack des Grillguts nicht beeinträchtigen.

Selbst Holzkohle ist nicht gleich Holzkohle: Nur gute Grillkohle verbrennt nahezu geruchlos, rauch- und staubfrei. So kann sich das Grillaroma optimal entfalten. Nicht gekennzeichnete Holzkohle ist häufig minderwertig und kann im schlimmsten Fall sogar schädliche Inhaltsstoffe enthalten. Zwei Sorten DIN-EN geprüfte Holzkohle stehen zur Verfügung: gestückelte Holzkohle und aus Holzkohlen-Staub gepresste Grillkissen. Für Speisen mit einer kürzeren Grilldauer eignet sich die gestückelte Kohle am besten. Für richtige Braten und kräftigere Fleischstücke empfehlen sich die würfelförmigen Kissen, denn sie produzieren und speichern die Hitze besonders lange.

Natürlich sind Steaks, Koteletts, Würstchen und Frikadellen von Rind und Schwein die ungeschlagenen Favoriten auf dem Holzkohlegrill. Eine interessante Abwechslung bietet aber auch Geflügel, Rindfleisch, Fisch, Obst und Gemüse. Im Grunde lässt sich alles auf den Grillrost legen. Verzichten sollte man auf gepökeltes Fleisch wie Bockwürstchen, Leberkäse und Kassler.

Durch das große Angebot an Grillgeräten findet jeder die richtige Zubereitungsmethode für sich. DIN-EN und das TÜV-GS-Zeichen garantieren optimale Sicherheit und sorgen für ein ungetrübtes Grillvergnügen.

Norbert L. Jedrau
- Geschäftsführer -

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