| Grillgeräte |
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Direkt oder indirekt - alles über den optimalen Grill "DIN-EN, TÜV und LGA-geprüfte Grillgeräte" DIN-geprüfte Grillgeräte gibt es für jeden Geldbeutel. Entscheidend ist die Größe des Grills, seine Handhabung und Lebensdauer. Wer im Jahr nur ein oder zweimal im kleinen Familienkreis grillt, wird wahrscheinlich weniger investieren als ein Grillmeister, der komplette Menüs für viele Gäste vom Grill zaubert. Übrigens gibt es Grills, die auch im Winter eingesetzt werden. Die Weihnachtsgans bekommt im geschlossenen Kugelgrill ein wunderbar würziges Aroma. Und zum Après Ski passt ja nicht nur Glühwein, sondern auch ein herzhaft getoastetes Brot mit einem schönen Grillsteak. Die erste Frage beim Kauf lautet: direkt oder indirekt? Beim direkten Grillen liegen die Speisen auf einem Rost direkt über der Glut/Hitzequelle. Diese Grillform ist am meisten verbreitet. Sie eignet sich für Grillspeisen, die relativ schnell garen: Würstchen, Steaks, Filets, Fisch, Obst- oder Gemüsescheiben. Andere indirekte Grills arbeiten wie ein Gyros-Grill: Die Holzkohle ist in einem Glutkorb seitlich hochgestapelt. Die Grillspeisen hängen daneben auf einem Spieß oder ebenfalls in einem eigenen Korb. Durch die Kontakthitze werden die Speisen erhitzt. Auch hier kann das Fett in eine unterstehende Schale tropfen. Durch das große Angebot an Grillgeräten findet jeder das optimale für sich. Und das DIN-EN, TÜV oder LGA Zeichen garantieren, dass der Grill hinsichtlich Standfestigkeit, Materialstärke und Sicherheit festgelegten Normen entspricht. |


